Zusatz-Ange­bo­te

Bewusst etwas für Kör­per und Geist tun! Schmer­zen lin­dern und das eige­ne Wohl­be­fin­den stär­ken, um das Leben bewuss­ter zu genie­ßen und lebens­wer­ter zu gestal­ten. Unse­re Zusatz­an­ge­bo­te wer­den Ihnen dabei helfen.

Auto­ge­nes Training

Auto­ge­nes Trai­ning nach J.H. Schultz
Das auto­ge­ne Trai­ning ist eine kon­zen­tra­ti­ve-Tiefen­ent­span­nung, die Ihnen hel­fen kann Ihre Stress­to­le­ranz und Stress­re­sis­tenz zu erhöhen.
Im auto­ge­nen Trai­ning ler­nen Sie Ihre Auf­merk­sam­keit von All­tags­ge­dan­ken weg auf Ihre Kör­per­emp­fin­dun­gen zu len­ken. Sie wer­den dazu ange­lei­tet ihre Auf­merk­sam­keit mit Hil­fe ver­schie­de­ner For­meln auf das Erle­ben von Emp­fin­dun­gen wie Schwä­re, Wär­me, Ruhe und ruhi­gem und gleich­mä­ßi­gem Puls zu richten.

Vor­tei­le des auto­ge­nen Trainings

  • wis­sen­schaft­lich erprob­te Metho­de der Selbstentspannung
  • ohne äuße­re Hilfs­mit­tel anwendbar
  • uni­ver­sell einsetzbar
  • effek­ti­ve Regeneration
  • kurz­fris­ti­ge Beru­hi­gung vor schwie­ri­gen Auf­ga­ben oder Situationen

Ein­satz­mög­lich­kei­ten des auto­ge­nen Trainings

  • Behand­lung von Leis­tungs- und Verhaltensschwierigkeiten
  • Ner­vo­si­tät
  • bei per­sön­li­che Pro­ble­me und Konflikte
  • Schlaf­stö­run­gen
  • Funk­tio­nel­le Stö­run­gen im Magen-Darm-Bereich
  • Zie­le des auto­ge­nes Trai­ning ist eine umfas­sen­de Ent­span­nung, eine dau­er­haf­te ver­bes­ser­te Regu­la­ti­on der Kör­per­sys­te­me und somit eine Ände­rung des Erre­gungs­ni­veaus zu erreichen.

Schröpf­kopf-The­ra­pie

Schröp­fen ist eine Metho­de aus der Natur­heil­kun­de, die bereits vor 500 Jah­ren ange­wen­det wurde.
Bei die­ser The­ra­pie wer­den Schröpf­köp­fe oder Schröpf­glä­ser ver­wen­det, wel­che auf die Kör­per­ober­flä­che durch Erzeu­gung von Unter­druck im Kopf/Glas auf­ge­setzt werden.
Die The­ra­pie kann in Form einer Mas­sa­ge, der lokal an ein­zel­nen Haut­area­len (Head­sche Zonen) durch­ge­führt wer­den. Oft wird dies auch in einer Kom­bi­na­ti­on durchgeführt.

Wir­kungs­wei­sen

  • Ver­span­nun­gen der Wirbelsäule
  • Migrä­ne und Kopfschmerzen
  • Blut­hoch­druck
  • Atem­wegs­er­kran­kun­gen
  • Aku­ter Hexen­schuss oder stei­fer Nacken
  • Magen-Darm­stö­run­gen
  • Depres­sio­nen
  • Nar­ben­be­hand­lung

Mus­kel-Ent­span­nung

Die pro­gres­si­ve Mus­kel­ent­span­nung nach Edmund Jacob­son ist seit 1987 Bestand­teil der psy­cho­so­ma­ti­schen Grund­ver­sor­gung in allen gesetz­li­chen und pri­va­ten Kran­ken­kas­sen. Die Metho­de ist höchst effek­tiv und leicht erlern­bar. Durch die sys­te­ma­ti­sche Schu­lung der Acht­sam­keit sen­si­bi­li­siert die pro­gres­si­ve Mus­kel­ent­span­nung das Zusam­men­spiel von Mus­kel­to­nus, Lebens­ge­fühl und Gedan­ken­welt und stärkt so die Fähig­keit eigen­ver­ant­wort­lich zu mehr inne­rer Ruhe, sowie see­li­scher und kör­per­li­cher Aus­ge­gli­chen­heit zu gelan­gen. Sie ist zudem eine all­tags­taug­li­che Metho­de zur Stressbewältigung.

Vor­tei­le der pro­gres­si­ven Muskelentspannung

  • wis­sen­schaft­lich erprob­te Metho­de der Selbstentspannung
  • ohne äuße­re Hilfs­mit­tel einsetzbar
  • kei­ne Nebenwirkungen
  • rela­tiv leicht und schnell erlern­bar (auch von Per­so­nen, die mit ande­ren Ent­span­nungs­me­tho­den Erfah­run­gen gemacht haben)

Ein­satz­mög­lich­kei­ten der pro­gres­si­ven Muskelentspannung

  • Angst­stö­run­gen
  • Migrä­ne, Spannungskopfschmerzen
  • Chro­ni­sche Hauterkrankungen
  • essen­ti­el­le Hyper­to­nie (Blut­hoch­druck)
  • Unter­stüt­zung bei Entwöhnung
  • Ein- und Durchschlafstörungen
  • Asth­ma
  • Ein- und Durchschlafstörungen
  • und vie­le mehr…

Zie­le der pro­gres­si­ven Mus­kel­ent­span­nung sind unter ande­rem ein stress­frei­er Umgang mit Belas­tun­gen, die Ver­rin­ge­rung von Ängst­lich­keit und Depri­miert­heit, der Abbau phy­sio­lo­gi­scher Erre­gung oder ein höhe­rer Grad an Selbstsicherheit.

Hand beim Rehasport

Rehas­port

Reha­bi­li­ta­ti­ons­sport wird vom Arzt ver­ord­net und fin­det bei uns in der Ergo­the­ra­pie Gue­ters­loh in einer Grup­pe von höchs­tens 10 Teil­neh­mern statt. In der Regel bekom­men Sie ein Rezept von 50 Übungs­ein­hei­ten zu je 45 Minuten.

Zie­le

  • Stär­kung von Kraft und Ausdauer
  • Ver­bes­se­rung von Koordination
  • Anbah­nung von schmerz­frei­en und mög­lichst phy­sio­lo­gi­schen Bewegungsabläufen
  • Abbau von Schmer­zen im gesam­ten Bewegungsapparat
  • Anlei­tung zu dau­er­haf­ten selbst­stän­di­gen und eigen­ver­ant­wort­li­chen Bewegungstraining

Easy Taping

Seit län­ge­rem wird das Taping benutzt um Men­schen in ihrer kör­per­li­chen Leis­tung zu unter­stüt­zen und Gelen­ke zu stabilisieren.
Das Easy­ta­ping ist der neu­es­te Zweig in der Fami­lie des elas­ti­schen Taping. Das Kon­zept baut auf Auto­re­gu­lie­rungs- und Kom­pen­sa­ti­ons­prin­zi­pi­en auf.

Pri­mär wird mit Easy­ta­ping ver­sucht den Hei­lungs­pro­zess zu unter­stüt­zen, in dem ver­letz­te Struk­tu­ren ent­las­tet wer­den, um nach­her wie­der adäqua­ter in die Bewe­gung inte­griert wer­den zu kön­nen. Das Tape soll­te sechs bis sie­ben Tage am Kör­per ver­blei­ben. All­tags­ak­ti­vi­tä­ten, wie Duschen oder Sport­trei­ben kön­nen durch die Elas­ti­zi­tät des Ver­ban­des und die unre­gel­mä­ßi­ge Auf­brin­gung des Kle­bers auf dem Tape pro­blem­los durch­ge­führt werden.
Pati­en­ten mit Rücken­schmer­zen, Über­las­tungs­be­schwer­den, wie z. B. der berühm­te Ten­nis­arm, Knie­schei­ben­spit­zen­syn­drom, Mus­kel­ver­let­zun­gen oder Gelenk­schmer­zen kön­nen von einem Ver­band profitieren.

Das Easy­ta­ping bie­tet ein­fa­che und funk­tio­nel­le Tests, wodurch die rich­ti­ge Anwen­dung schnell gefun­den wer­den kann.
Wir kön­nen Ihnen hel­fen ihre Beweg­lich­keit zu för­dern, schwa­che Mus­ku­la­tur zu stär­ken oder auch hel­fen neue Ver­hal­tens­mus­ter zu fin­den. Spre­chen Sie uns an!